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Monika Sylvester-Resch

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Künstlerischer Lebenslauf
Monika Sylvester-Resch wurde am 29.April 1962 in Graz, Österreich geboren.
Sie absolvierte das Wirtschaftskundliche Bundesrealgymnasium in Graz, St. Peter mit anschließendem Studium an der Karl-Franzens Universität und Ausbildung zum Außenhandelskaufmann. In weiterer Folge langjährige Tätigkeit als Vorstandsassistentin bei einem führenden Automobilzulieferkonzern in Graz.

Als Künstlerin autodidakt. Während eines mehrjährigen Aufenthalts in den USA beschäftigte sich die Künstlerin intensiv mit Landschaftsfotografie. Nach der Rückkehr nach Österreich begann ihre erste aktive Auseinandersetzung mit verschiedenen Maltechniken und Monika Sylvester-Resch belegte im Jahr 2000 Seminare in Aquarellmalerei beim steirischen Künstler Gerhard Almbauer. Von diesem Zeitpunkt an, entwickelte sie mit hohem Eifer ihre persönliche Note in ihren Bildern und spricht selbst in diesem Zusammenhang „von der Suche nach eigenen Wegen“ in den Bereichen der Malerei.
Seit 2010 hat sie den Beruf als Vorstandsassistentin zurückgelegt um ausschließlich und hauptberuflich sich seither dem Kunstschaffen widmen zu können. Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen im In-und Ausland, ihre Werke befinden sich in vielen privaten und öffentlichen Kunstsammlungen so zb. auch in der öffentlichen Kunstsammlung der Stadt Graz oder der Hofgalerie des Raiffeisenhofes, Graz.

Auszeichnungen: Jahr 2012 2. Preis (Silbermedaille) und Magna cum laude Oevrewertung beim 14.offenen Kunstpreis Schloß Reinharz, Deutschland

Mission Statement:

Meine Kunst stellt bewusst einen Gegenpol zu oftmals sehr belastenden Inhalten von Kunstwerken dar. Ich möchte nicht provozieren, ich möchte inspirieren. Meine Absicht ist es, eine neue Sichtweise in der Bildenden Kunst zu etablieren. Dies bedeutet Abschied zu nehmen von der Vorstellung, dass die Zelebrierung des Abartigen, Belastenden, Zerstörerischen, Negativen ein positives Resultat auf dieser Welt, für alles Leben, nach sich zu ziehen vermag. Das ist schlicht und einfach gesagt eine Lüge, die uns über Jahre hinweg teuer verkauft wurde, eine krankhafte Sicht der Dinge, die uns Menschen hemmt in unserer, für dieses Überleben so entscheidenden Entwicklung auf dieser Erde. Destruktive Kunst ist ein Ausdruck der Menschen im Umgang mit ihrer Schöpfung und des Niedergangs einer Kultur. Kunst ist ein Spiegelbild der Seele einer Gesellschaft.
Zu den Wirkmechanismen unseres Gehirns kommt ein wesentlicher Wirkmechanismus in der physikalischen Welt, der unser Leben tiefer durchdringt, als viele Menschen ahnen. Das uns bekannte Universum scheint ein allgemeingültiges Prinzip zu beherrschen und das ist das Prinzip der Resonanz. Das bedeutet, was immer wir in diese Welt hinaussenden, wird die Welt uns zurückgeben. Das ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Schalten wir endlich unsere Gehirne ein und denken mal daran , was dies für den Bereich Kunst bedeutet. Bilder übertragen  nicht nur  Informationen durch Farben und Formen, sondern gleichzeitig übertragen sie auch die Energien und Emotionen der Künstler.
Die etablierte Kunstwelt leidet gerne. Am Undank des Seins, an Katastrophen , an sich selber und für viele ist  Leid ein Quell der Kreativität und Selbsterkenntnis. Diese Emotionen sind Teil des Menschseins, sollten aber dennoch die Arbeit nicht dominieren, denn, nach allem was wir darüber wissen, wer hängt sich schon gerne ein Therapiebild eines bedauernswerten Künstlers an die Wand? Denn genau das, was wir in die Welt hinaussenden gibt sie uns nach dem Gesetz der Resonanz zurück. Das Leben gibt, was es bekommt. Läuft Ihnen jetzt ein Schaudern über den Rücken beim Gedanken was Sie von so manchem Kunstwerk als Geschenk für Ihr Wohnzimmer mitgeliefert bekommen? Ja? Mir auch.
Die Zukunft wird jener Art von Kunst gehören, welcher Begeisterung für das Leben, die Schöpfung und Demut vor allem was ist, zugrunde liegt. Das Kunstdiktat durch die Leitfiguren des Kunstgeschehens wird ein Ende haben müssen, denn die so oft verbreiteten Inhalte stellen eindeutig einen Gegenpart zum Kunstempfinden der Öffentlichkeit dar. Dies zu ignorieren ist nur über einen absehbaren Zeitraum möglich. Eine Tendenz in die bislang wenig beachtete Richtung ist  für mich unter den Menschen mehr und mehr erkennbar, ja sie sehnen sich förmlich nach einer Veränderung. Daher wird es in Zukunft auch eine Umkehr in der Kunstbetrachtung geben müssen, zumal auch eine Beeinflussung des Betrachters und dessen Umfelds durch in den Kunstwerken transportierte Inhalte der Künstler sich mehr und mehr zum Gegenstand der wissenschaftlichen Forschungen entwickeln wird.  Kunst heißt für mich: Etwas zu erschaffen, das die Welt in positivem Sinne bereichert, sich mit Herz und Hirn um die wahrhaften Bedürfnisse der Menschen  bemüht und diese Kunst MUSS daher anders sein, als das, was bisher auf der Bühne der Beachtung stand. Zentrales Thema der Kunstausrichtung in naher Zukunft wird dabei die Schulung der Wahrnehmung des Lebens zum Gegenstand haben. Dies betrifft den Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt. Wir tendieren dazu an etwas festzuhalten, was längst überholt ist. Wir wollen unsere Sicht der Dinge nicht gerne verändern. Aber wir erschaffen uns unsere Welt jede Stunde, jeden Tag neu. Ich lasse die Träume der Menschen Hoffnung schöpfen, denn aus den Träumen wird unsere Welt neu geboren. Es ist ein Auftrag diesen Weg zu gehen, ich stehe zu mir und vertraue darauf,  für jeden Menschen gibt es eine zentrale Aufgabe in dieser Welt und es lohnt sich im Hinblick auf eine bessere Erde auf jeden Fall  diese meine Berufung zu erkennen und sich mit den Aufgaben meiner Seele zu vereinen.

Monika Sylvester-Resch ist die Begründerin einer neuen Stilrichtung, in der bisher noch unbekannte Informationsinhalte in Kunstwerken zum Tragen kommen. Neben Farbe und Form überträgt die Künstlerin noch einen weiteren Informationsgehalt in Ihre Werke. Dieser hängt vom aktuellen emotionalen Zustand während des Malens und vom Wollen des Künstlers ab und trägt erheblich zur Kommunikationstiefe mit dem Betrachter bei. MSR nennt diese neue Qualität im Bereich der bildenden Kunst „Universeller Energetizismus“.

 

Durch die Tatsache eines vorhandenen und nachweisbaren Informationsgehaltes wirken Kunstwerke auch in einer primär versteckten, subtilen Art und Weise. Daher ist es von wesentlicher Bedeutung, welches Kunstwerk sich Menschen an die Wand hängen, sie werden davon in positiver, aber auch negativer Weise beeinflusst. Bilder können somit Emotionsstrukturen verändern und damit Menschen stärken oder schwächen.

Es werden weitere Forschungen und Messungen zum Nachweis und der Wirkungsweise dieser Erkenntnis notwendig sein. Kunst hat damit, wie schon bekannt eine starke Wirkung auf Emotionen der Menschen und deren Wohlbefinden und Harmonie.

Galerievertretung: Kunstraum Ringstrassengalerien Mag. Thurnhofer WienGalerie Kitz Art, Kitzbühel, EuArt
 

 

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